5. September 2023 – Archer , der Marktführer für integrierte Risikomanagement-Lösungen, hat heute die nächste Generation von Funktionen zur Risikobewertung für Archer Insight sowie das neue Angebot „Archer Insight Workbench“ vorgestellt, mit denen sich Unternehmens- und operationelle Risiken effektiver verwalten lassen. Mit Archer Insight können Unternehmen quantitative Analysen im Rahmen ihrer ERM-Programme (Enterprise Risk Management) nutzen, um finanzielle und nicht-finanzielle Risikopositionen zu berechnen. Dadurch erhalten sie wichtige geschäftliche Einblicke, um Risiken besser einzuschätzen, zu aggregieren und darüber zu berichten.
Im Gegensatz zu Systemen, die qualitative Risikoanalysemethoden nutzen, ermöglicht Archer Insight die Quantifizierung von Risiken in ERM-Programmen, indem es die Berechnung und Aggregation des Risikoengagements vereinfacht. Es ermöglicht den Risikofunktionen, die Berechnung des finanziellen Engagements zu standardisieren, Risiken hinsichtlich ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit und ihres Ausmaßes zu differenzieren, den Wert von Kontrollmaßnahmen zu messen und Risiken auf der Grundlage ihrer relativen Auswirkungen auf das Unternehmen zu steuern.
„Archer Insight ermöglicht es Archer-Kunden, nahtlos von qualitativen Ansätzen zu wesentlich aufschlussreicheren Risikoanalysen überzugehen und Entscheidungsträgern die geschäftlichen Einblicke zu liefern, die sie für wichtige Entscheidungen benötigen“, sagte Bill Diaz, CEO von Archer. „Die Risikokvantifizierung ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Strategie, mit der wir Unternehmen dabei unterstützen, ihre Risikomanagementprogramme weiterzuentwickeln. Neue Funktionen von Archer Insight machen die Risikokvantifizierung noch zugänglicher und wertvoller, um Führungskräfte über potenzielle Risiken auf dem Laufenden zu halten und so besser risikobewusste Geschäftsentscheidungen zu ermöglichen.“
Gartner berichtet, dass 64 % der Vorstände davon ausgehen, ihre Risikobereitschaft in den Jahren 2023–2024 zu erhöhen, und dass 65 % der Unternehmen verstärkt Anstrengungen zur Risikobewertung unternehmen.[1] Das Verständnis potenzieller Risiken ist äußerst schwierig, wenn man sich auf qualitative Ergebnisse stützt, die interpretationsbedürftig sind. Durch die Berechnung der Risikoexpositionen sowohl für finanzielle als auch für nichtfinanzielle Auswirkungen liefert Archer Insight ein greifbareres Bild der Risiken.
„Die Anforderungen von Unternehmen im Bereich Risikomanagement entwickeln sich weiter, und die Komplexität der Risiken hat die Möglichkeiten der qualitativen Risikoanalyse mittlerweile überstiegen“, sagte Graeme Keith, Global Professional Services Lead für Risikokvantifizierung bei Archer. „Archer Insight bietet Unternehmen jeder Größe und Branche die Möglichkeit, die Risikokvantifizierung zu nutzen und die Risikomanagementfähigkeiten zu entwickeln, die erforderlich sind, um den steigenden Anforderungen von Vorständen, Führungskräften und Aktionären gerecht zu werden.“
Das neue Risikomodellierungstool „Archer Insight Workbench“ wurde speziell für Risikoanalysten entwickelt. Es unterstützt eine Vielzahl von Risikomodellierungsszenarien und hilft Risikoanalysten dabei, eigene Modelle zur eingehenderen Untersuchung von Risiken zu erstellen und reale Probleme wie den Abschluss von Versicherungen sowie Projekt- und Investitionsrisiken zu lösen. Mit der Einführung von „Archer Insight Workbench“ ist Archer der erste GRC-Anbieter, der seinen Kunden ein speziell entwickeltes Risikomodellierungstool als Teil seines Lösungsangebots zur Verfügung stellt.
„Archer Insight Workbench stellt Risikospezialisten fortschrittliche Werkzeuge zur Verfügung, mit denen sie schwierige Probleme angehen und umsetzbare Entscheidungshilfen liefern können“, sagte David Vose, Vizepräsident für Risikomanagement bei Archer. „Die Technologie ermöglicht es Risikoanalysten, Modelle zu erstellen, die die zahlreichen Variablen berücksichtigen, die erforderlich sind, um Risiken genauer abzubilden und den Entscheidungsträgern im Unternehmen wertvolle Informationen zu liefern.“
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[1]Gartner, Führungskräfte: Leitfaden zum strategischen Risikomanagement für 2023






